Landschaft & Umgebung
Das FFH-Gebiet liegt nicht isoliert — es ist Teil einer gewachsenen Kulturlandschaft. Türme aus dem 19. Jahrhundert prägen die Höhen, der 7-Hügel-Steig verbindet sieben markante Berge quer durch den Darmstädter Süden, und Wege wie der Waldkunstpfad schneiden das Gebiet auf der Suche nach Kunst und Natur. Hier sammeln wir, was die Aue umrahmt.
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Sehenswürdigkeiten
Türme, Ruinen, Grabmäler und Gedenktafeln — Orte mit Geschichte, die man am Wegrand bewusst besucht.
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Bismarckturm FFH
25 m hoher Aussichtsturm auf dem 264 m hohen Dommerberg — dem höchsten Hügel im Darmstädter Süden und einem der namensgebenden Berge unseres FFH-Gebiets. 1904 bis 1908 von der Studentenschaft der TH Darmstadt errichtet. Seit 2012 wegen baulicher Schäden geschlossen.
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Klipstein-Gedenktafel
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Klipstein-Grab
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Ludwigsturm
Aussichtsturm aus Backstein auf der 242 m hohen Ludwigshöhe in Darmstadt-Bessungen — der Bessunger Hausberg. 1882 nach Großherzog Ludwig I. benannt. Nach Sanierung 2020 bis 2023 wieder begehbar.
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Marientempel
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Martinskapelle (Gedenkstein)
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Ruhestätte Familie Wehner
Hügel & Berge
Die sieben Hügel des Darmstädter Südens. Drei davon liegen direkt im oder am FFH-Gebiet.
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Dachsberg FFH
Zweiter Namensberg unseres FFH-Gebiets neben dem Dommerberg, 258 m hoch. Bewaldete Kuppe im Darmstädter Forst.
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Dommerberg FFH
Höchster der sieben Hügel des Darmstädter Südens und einer der beiden Namensberge des FFH-Gebiets (zusammen mit dem Dachsberg). Auf seinem Gipfel steht der Bismarckturm.
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Herrgottsberg FFH
Hügel am östlichen Rand des Stadtwalds, 227 m hoch. Am Osthang steht die Goethebuche — einer der Darmstädter Namensbäume — und der Waldkunstpfad zieht über die Kuppe.
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Ludwigshöhe
Bessunger Hausberg, 242 m hoch. Auf seinem Gipfel steht der Ludwigsturm.
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Marienhöhe
Einer der sieben Hügel des Darmstädter Südens, 235 m hoch.
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Prinzenberg
Einer der sieben Hügel des Darmstädter Südens, 241 m hoch.
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Rosenhöhe
Niedrigster der sieben Hügel im Steig, 186 m hoch. Landschaftspark mit historischem Garten — Endpunkt vieler 7-Hügel-Steig-Etappen.
Gewässer
Teiche, Bäche und größere Gewässer im und um das Gebiet.
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Darmbach FFH
Der namensgebende Bach des Schutzgebiets — naturnaher Oberlauf durch die Aue. Eigene Themenseite mit Verlauf, Hydrologie und Lebensraum.
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Goetheteich FFH
Kleiner Waldteich an der Westflanke des Herrgottsbergs — beliebtes Ausflugsziel und Rastpunkt auf vielen Wanderungen durch das Gebiet. Stockenten und Reiher sind regelmäßig zu sehen.
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Schnampelbach
Der einzige namentlich dokumentierte Zufluss des Darmbachs im FFH-Gebiet — vereinigt sich von Süden, unterhalb der Franzosenwiese, mit dem Darmbach.
Brunnen & Quellen
Gefasste Quellen, historische Schöpfbrunnen und Trinkbrunnen — Wasserstellen, die das Gebiet seit Jahrhunderten prägen.
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Alberts-Brunnen
Eine der rund 18 gefassten Waldquellen im Darmstädter Wald, um 1850 im Zuge des Wald-Erholungsparks neu gefasst und nach der großherzoglichen Familie benannt.
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Darmquelle
Gefasste Waldquelle mit dem Gedenkstein „Darmquelle 1937“ im Darmstädter Ostwald — der symbolische Ursprung des namensgebenden Darmbachs.
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Eleonoren-Brunnen
Eine der gefassten Waldquellen des Darmstädter Ostwalds, am Waldlehrpfad in der Darmbachaue gelegen. Benannt nach Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein (1871–1937).
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Hetterbachbrunnen
Gefasste Waldquelle im südlichen Darmstädter Wald bei Eberstadt, benannt nach dem nahen Hetterbach. Das Wasser ist nicht als Trinkwasser ausgewiesen.
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Jägerbrunnen
Eine der gefassten Waldquellen im Darmstädter Wald, unweit des Darmbach-Oberlaufs.
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Kahlert-Brunnen
Gefasste Waldquelle im östlichen Darmstädter Ostwald (Inschrift 1906). Ein von hier abfließender Waldbach gehört zu den nordöstlichen Quellbächen des Darmbachs.
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Ludwigsbrunnen
Eine der um 1850 neu gefassten Waldquellen, benannt nach der großherzoglichen Familie von Hessen-Darmstadt.
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Melitabrunnen
Gefasste Waldquelle von 1894 am Fuß des Prinzenbergs — ein Hochzeitsgeschenk für Großherzogin Victoria Melita. Als Kulturdenkmal eingetragen.
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Steckenborn-Brunnen
Gefasste Waldquelle im südlichen Darmstädter Wald bei Eberstadt, nahe der Marienhöhe.
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Wilbrand-Brunnen
Gefasste Waldquelle im Darmstädter Ostwald (Inschrift 1896), benannt nach Oberforstdirektor Ludwig Wilhelm Wilbrand. Der von hier abfließende Waldbach mündet in den Eleonorenbrunnen-Bach und damit ins Darmbach-System.
Schutzhütten & Rastplätze
Wald-Tempel, Pavillons, Picknickbänke und Grillplatz — Orte zum Verschnaufen, bei Regen unterstellen oder gemeinsam essen.
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Alberts-Brunnen-Hütte
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Claudiusanlage
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Grillplatz Oberförsterwiese
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Klipstein-Tempel FFH
Hölzerne Schutzhütte am Nordhang des Dachsbergs, unmittelbar bei Klipsteingrab und Klipsteineiche. Benannt nach Philipp Engel von Klipstein (1777–1866), dem großherzoglich-hessischen Oberforstdirektor.
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Mathildentempel
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Moltketempel
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Paul-Trinkglas-Tempel
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Pavillon Lindenberg
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Schembstempel
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Traisaer Hüttchen
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Willi-Hamm-Tempel
Kunst im Wald
Stationen des Internationalen Waldkunstpfads und andere Kunstwerke im Naturraum.